Das war der März 2010



30. März 2010
Im LHC am CERN sollen heute die ersten Kollisionen bei 3,5 TeV Strahlenergie stattfinden. Wie es sich für die Geburtsstätte des WWW gehört, ist das im Internet gut zu verfolgen. Zum Beispiel gibt es einen Twitter-Kanal, auf dem man sich die Kurzmitteilungen (auf Englisch) anschauen kann: twitter.com/cern. Und für die ersten Experimente gibt es auch eine etwas aufwändigere Seite mit einer bunten Flash-Animation (oder sowas): LHC First Physics. So kann man beim Weltuntergang weltweit live dabei sein. Sobald die Webseiten offline sind, ist das Schwarze Loch entstanden, oder so.

29. März 2010
Ich bin jetzt auch wieder bei der Arbeit. Die Baustelle hier ist immer noch nicht fertig und ich sitz wieder im Krach und Dreck. Nach einer Woche Sonnenschein in Regensburg erlebe ich jetzt auch noch Regen im Ruhrgebiet. Zum Glück wird diese Woche nur kurz.

26. März 2010
"Grüß Gott." Ich bin wieder da. Die Fahrt begann heute morgen um kurz vor neun bei allerbestem Wetter. Ab Siegen kamen wir dann allerdings in den Regen und jetzt frage ich mich, ob ich nicht lieber noch ein paar Tage hätte bleiben sollen. Meine Kollegen habe ich in Hagen rausgelassen und um viertel nach zwei war ich wieder in Dortmund. So wie es im Radio klingt, war das genau rechtzeitig. Wir hatten unterwegs keinen Stau, aber jetzt sind offenbar alle Autobahnen verstopft. Kein Wunder, heute war ja auch der letzte Schultag vor den Osterferien.

24. März 2010
Mein Vortrag gestern lief gut. Nicht nur ich war damit zufrieden, sondern auch mein Chef und ein paar weitere Zuhörer. Ansonsten habe ich eigentlich nicht viel zu berichten. Das Wetter ist wirklich super und ich genieße jede freie Minute. Davon habe ich zum Glück einige und so habe ich auch schon einiges von der wunderhübschen Altstadt gesehen und fotografiert.

22. März 2010
Ich bin gut in Regensburg angekommen und das Hotel ist auch ganz gut. Heute beginnt die Konferenz. Im Moment verschaffe ich mir einen Überblick über die Uni hier und suche schon mal die Hörsäle, die ich in den nächsten Tagen besuchen muss/will. Am Nachmittag haben zwei von meinen Kollegen ihre Vortäge zu halten, morgen habe ich dann meinen Vortrag.

21. März 2010
Das Wochenende ist jetzt praktisch um. Ich beginne gleich um 9.30 Uhr mit meiner Dienstreise nach Regensburg. Das heißt, ich muss zuerst noch in Hagen zwei Kollegen abholen, bevor es dann wirklich losgehen kann zur Donau.

19. März 2010
Gut ausgeschlafen bin ich seit kurz nach zehn wieder am DELTA. Die Messreihe ist über Nacht gut durchgelaufen und damit sind die Experimente des Diplomanden beendet, meint er. Ich werde jetzt noch ein paar Kleinigkeiten erledigen, die die Woche über liegen geblieben waren, und zum Mittagessen habe ich vor, in Suderwich zu sein. Heute Abend fällt das Training aus, weil die Mitgliederversammlung des Gesamtvereins stattfindet. Ich muss dann als Abteilungsleiter den Bericht der Radsportabteilung für das letzte Jahr abgeben. Wahrscheinlich habe ich bei diesem Bericht deutlich mehr Zuhörer als ich nächste Woche haben werde, wenn ich auf der DPG-Frühjahrstagung meinen Vortrag halte.
Schönes Wochenende!

18. März 2010
Auch heute habe ich schon wieder deutlich vor acht mit der Arbeit an der Beamline begonnen. Das heißt, ich war da, um zu beginnen, aber DELTA hatte keine Lust. Bis zum Mittag habe ich keine brauchbare Messung hinbekommen, weil immer wieder der Strahl verloren ging. Der Diplomand hat sich dann die Daten angeschaut, die über Nacht gemessen worden waren, und entschied, dass wir lieber die Probe wechseln. Nach der Mittagspause lief DELTA auch wieder deutlich besser und jetzt sieht es so aus, als ob seine Messungen morgen früh fertig werden, sofern der Computer die Nacht über messen kann. Deshalb habe ich mich eben gegen fünf verabschiedet, um eine Pause einzulegen. Gegen acht werde ich wieder an der Beamline sein, um die automatische Messreihe für die letzte Injektion zu unterbrechen und dann wieder neu zu starten. Morgen früh ist dann der Diplomand an der Beamline und schaut sich an, ob er wirklich alle Daten hat, die er haben muss. Das kann niemand sonst für ihn entscheiden. Ich werde dann erst später zur Arbeit kommen. Es war gerade ein schönes Gefühl, die Weckzeit an meinem Wecker für morgen um drei Stunden nach hinten zu schieben.

17. März 2010
Dienstbeginn für mich war heute schon wieder vor acht. Ich hatte die Aufgabe, eine neue Probe vorzubereiten für die Messungen heute. Die Proben, die wir im Moment messen, sind unter einer Arsenschicht versteckt, die sie vor Oxidation an Luft schützt. Diese Schicht muss vor dem Messen verdampft werden. Beim Heizen der Probe muss man allerdings auch vorsichtig sein, dass man nicht den Heizdraht mit verdampft oder direkt die Probe wegheizt. Dementsprechend vorsichtig bin ich heute morgen an die Aufgabe gegangen und hatte die Probe gerade fertig, als der Diplomand ankam. Das passte gut, so konnte er direkt mit seinem Messprogramm beginnen. Mein Chef hat mir an der Beamline Gesellschaft geleistet. Er hat sonst einfach keine Zeit, um zu experimentieren, und war fast so aufgeregt wie ein kleiner Junge zu Weihnachten. Es sieht jetzt auch endlich so aus, als ob die Experimente funktionierten, was den Chef natürlich umso glücklicher gemacht hat.
Nach der Mittagspause habe ich dann den Vortrag, den ich nächste Woche auf der DPG-Tagung in Regensburg halten soll, schon einmal der Arbeitsgruppe vorgestellt. Bei einigen Details erkennt man erst im Vortrag auf dem Bild des Beamers, ob sie gut lesbar sind oder nicht. Deshalb lohnt es sich, einen Probevortrag zu halten, wenn man einen wirklich guten Vortrag halten will. Ich war damit heute auch nicht alleine an der Reihe, denn morgen folgen noch einmal zwei Vorträge, bevor wir am Sonntag losfahren können.

16. März 2010
Um kurz nach sieben war ich heute Morgen schon an der Beamline und habe die Messungen begonnen. Eigentlich sind das die Experimente unseres Diplomanden, aber da er nicht alleine die Strahlzeit durchziehen kann, helfe ich ihm. Halbwegs früh (kurz nach Vier) habe ich dann Feierabend gemacht und bin in die Innenstadt gefahren, das Fotobuch für Melanie und Jens abholen. Die zweite Version ist praktisch so, wie ich sie haben wollte, und ich bin zufrieden. Außerdem habe ich noch ein paar Kleinigkeiten besorgt, nichts wichtiges. Morgen soll ich wieder so früh anfangen. Dementsprechend sehen meine Pläne für den heutigen Abend aus.

15. März 2010
Der fünfte Spieltag der Landesliga am Samstag wurde für mich länger als zuvor erwartet. Wir waren zum vierten Spieltag nicht angetreten und hatten deshalb drei Spiele nachzuholen. Somit standen an den letzten beiden Tagen vier und fünf Spiele auf unserem Plan. Der Staffelleiter hatte für den Spieltag am Samstag eigentlich vier Spiele angesetzt, um uns dann am letzten Spieltag in Suderwich fünf Spielen machen zu lassen. Allerdings fehlte jetzt eine Mannschaft und eine andere Mannschaft, die so nur zwei Spiele gehabt hätte, fragte uns, ob wir nicht das Spiel gegen sie schon vorziehen konnten. Der Bitte sind wir natürlich gerne nachgekommen und so hatten wir dann fünf Spiele. Leider waren die Spiele extrem schlecht verteilt über den Spieltag. Wir hatten das erste, das siebte, das neunte, das zwölfte und das vierzehnte Spiel. Nach dem ersten Spiel, das wir dummer verloren, hatten wir also über eine Stunde Pause und wurden wieder komplett kalt. Unsere Niederlage in unserem zweiten Spiel lag allerdings nicht daran. Die andere Mannschaft spielt immerhin um den Aufstieg und wir waren chancenlos. Wir haben gegen die ersten drei der Tabelle gespielt und somit waren drei Niederlagen ziemlich sicher. Die vierte Niederlage kam einfach, weil wir extrem schlecht gespielt hatten. So verloren wir also gegen Methler 4 knapp und dämlich mit 4:6, gegen Iserlohn 4 deutlich und klar mit 8:1 (mir brach in dem Spiel auch noch die Hinterradachse), gegen Methler 3 nach der Führung zur Halbzeit mit 7:5 und gegen Oelde 2 wieder deutlich mit 7:3. In unserem letzten Spiel konnten wir dann aber zeigen, was wir wirklich können, und besiegten Iserlohn 6 deutlich mit 9:3. In der Tabelle stehen immer noch Iserlohn 4, Methler 3 und Oelde 2 auf den ersten drei Plätzen, während wir uns auf Platz 7 wiederfinden. Obwohl wir nur diesen einen Sieg einfahren konnten, haben wir unseren Platz gehalten. So groß ist das Leistungsgefälle in der Liga. Iserlohn 6 ist zehnter und damit letzter. Am 17. April spielen wir dann in Suderwich noch gegen Oelde 3 (vierter in der Tabelle), Iserlohn 5 (fünfter), Iserlohn 7 (achter) und Münster 2 (neunter).
Gestern war dann mal wieder ein Familientag angesagt. Meine Eltern, meine Tante, mein Onkel und ich waren bei Melanie, Jens und Alexander zum Kaffee. Eigentlich wollte ich nicht mitkommen, wenn die ganze Familie da ist, um meinen Neffen zu knuddeln, sondern irgendwann einmal in der Woche nach Körne fahren, wenn der Kleine seine Ruhe hat. Aber dann habe ich erfahren, dass es Torte gibt, und so musste ich einfach mitfahren. Ich hatte das Gefühl, dass meine Anwesenheit Alexander nicht allzu sehr gestört hat. Wenn ich irgendwie die Zeit dazu finde, werde ich im Lauf dieser Woche trotzdem noch einmal dorthin fahren.

12. März 2010
Ich habe heute einen Tag frei und bin schon seit gestern Abend wieder in Suderwich. Für einen Termin vom Sportverein musste ich gestern schon hierher kommen, und weil ich meine Arbeit so weit ganz gut fertig bekommen hatte in dieser Woche, bin ich auch direkt hier geblieben. Das ist ganz gut, denn so kann ich ein paar Dinge erledigen, zu denen ich sonst nicht komme. Ich werde gleich einmal die Sparkasse besuche. Meine Konto- und Kreditkarten müssen von dem Programmierfehler mit der Jahreszahl bereinigt werden, oder zumindest soll ich lauf einem Brief von der Sparkasse das mal überprüfen lassen. Mein Vater hat gestern einen WLAN-Router angeschafft und dieses Spielzeug habe ich gerade eingerichtet. Das Gerät ist von Netgear und gefällt mir so halbwegs. Was ich definitiv nicht mag, ist die Dokumentation. Meine Eltern sind Telekomkunden und die Einstellungen des Routers für den Netzwerkzugang waren nicht intuitiv vorzunehmen. Die Telekom vergibt nämlich nicht nur ein Password und User-Namen, sondern hat drei Zugangsdaten, die auch anders heißen. Linux war schlau genug, diese drei abzufragen in den Einstellungen und daraus die richtigen Daten zu erstellen, aber der Router ignoriert das und fragt nur nach User-Name und Password. Auch das Handbuch sagt nicht, wie man das Problem lösen soll. Also habe ich das Gerät noch einmal abgebaut und einen Internetverbindung mit der alten Technik hergestellt, um bei Google zu suchen. Auf der Seite von Netgear fand ich dann auch direkt die richtigen Hilfen, nämlich die Einstellungen für alle möglichen Provider. Da stand ganz genau, wie ich aus den Telekomdaten den User-Name und das Password basteln muss. Ganz einfach, wenn man nur weiß, wie die drei Zugangsdaten zu kombinieren sind, und was man da noch zuschreiben muss. Warum können die Typen von Netgear diese Dateien nicht einfach mit auf die CD packen und in ihrem elektronischen Handbuch verlinken? Wie hätte ich das Problem lösen sollen, wenn ich den Router wirklich gebraucht hätte, um ins Internet zu kommen? T-online ist doch jetzt kein exotischer Provider auf dem deutschen Markt, für den sich diese Mühe nicht lohnt. Jetzt habe ich das Gerät zumindest soweit eingestellt, wie ich es haben wollte. Heute Nachmittag werde ich dann noch meinem Vater helfen, seinen neuen Laptop fit fürs Internet zu machen, bevor ich zum Sport gehen. Ich möchte heute mal wieder ein wenig trainieren, denn morgen muss ich nach Iserlohn zum Radball-Spieltag. Ich darf endlich mal wieder selber spielen.
Schönes Wochenende!

10. März 2010
Das Manuskript für meine zweite Veröffentlichung habe ich heute fertig gestellt. Der Ausdruck liegt jetzt beim Chef. Als ich ihm die dreizehn Seiten gegeben habe, habe ich auch gleich nachgefragt, ob ich Freitag frei bekommen kann. Das war bei dieser Gelegenheit natürlich kein Problem. Am Donnerstagabend habe ich einen Termin für den Sportverein ein Suderwich und wenn ich schon mal da bin, bleibe ich auch direkt für das Wochenende dort.

9. März 2010
Heute Morgen habe erst einmal meinen Friseur besucht. Jetzt kann ich auch wieder richtig sehen und hören. Von dort bin ich dann zur Uni gelaufen. Das Wetter ist wunderbar und die frische Luft tat so richtig gut. Jetzt sitze ich wieder hochmotiviert am Schreibtisch und kümmere mich um meine nächste Veröffentlichung. Die Bilder dafür habe ich gestern schon kurz mit Frank diskutiert und diese Änderungen habe ich eben umgesetzt. Gleich nach der Mittagspause werde ich dann den Text schreiben. Die neuen Formeln habe ich bereits umgesetzt und jetzt muss ich "nur noch" die Bilder und die Formeln halbwegs sinnvoll durch eine nette Geschichte verbinden.

6. März 2010
Das Wochenende ist endlich da, diese Woche etwas später als sonst. Gestern stand die 150. Verwaltungsratsitzung der SG Suderwich auf dem Plan. Für mich war es nach zwei Jahren Pause wieder die erste Sitzung als Abteilungsleiter, aber es hat sich nicht wirklich viel verändert in der Zwischenzeit. Viele Sportkollegen verwechseln sowieso ständig Sven und Jens, deshalb hätten es wohl auch die meisten nicht wirklich bemerkt, wenn ich es nicht in meinem Bericht erwähnt hätte. Heute morgen folgte dann noch die nächste Sitzung. Der Senat traf sich um 9:30 Uhr zu einer samstäglichen Sondersitzung, um einen neuen Kanzler zu bestätigen. Die Wahl wurde gestern Abend vom Hochschulrat durchgeführt und wir mussten heute noch über die Bestätigung abstimmen, bevor der neue Kanzler dann ab 1. Mai mit der Arbeit beginnen kann. Wir sind alle gespannt, ob er wirklich so gute Arbeit leistet, wie wir jetzt nach seiner Vorstellung erwarten. Warten wir es ab.
Über Nacht hatte es auch mal wieder geschneit und der weiße Mist ist tatsächlich liegen geblieben. Also habe ich heute den Tag mit Schneeräumen begonnen. Meine Räumwoche endet nämlich leider erst am Montag. Das ich nicht begeistert bin vom Schnee, hatte ich doch bereits hinreichend dargestellt, oder? Dann spare ich mir das jetzt und zeige lieber ein Bild, das ich gerade von meinem Wohnzimmerfenster aus gemacht habe.


5. März 2010
Gestern Abend war ich bei meinem Bruder und seiner Familie. Ich habe ihnen das Fotobuch von ihrer Hochzeit gezeigt und um Änderungswünsche gebeten. Es hat ihnen aber direkt so gefallen und sie haben das Buch behalten. Ich werde trotzdem noch ein paar Kleinigkeiten verbessern, die mir nicht absolut gefallen. Dann schauen wir mal, ob sie die neue Version haben wollen oder die erste brauchbare nach knapp einem halben Jahr voller Fehlversuche behalten. Als ich da war, hatte Alexander Hunger und beschwerte sich lautstark über die Verzögerung bei der Essensvorbereitung. Da er noch keine Armbanduhr hat, konnte er nicht wissen, dass die Verzögerung nur relativ zu seiner inneren Uhr vorlag und man deshalb seiner Mutter keinen Vorwurf machen konnte. Dieses Argument hatte er allerdings nicht gelten lassen und beschwerte sich weiterhin nach Leibeskräften. Das hat ihn dann so ermüdet, dass er völlig erschöpft einschlief, als seine Flasche gerade warm war. Melanie musste ihn dann wecken, sonst hätte er seine zuvor vehement geforderte Mahlzeit glatt verschlafen. Während der Essensvorbereitung durfte ich ihn auch mal auf den Arm nehmen. Dabei verstummte er zunächst, weil er genau erkunden musste, wer ihn auf dem Arm hat. Nachdem er nach einigen Minuten mit dem Ergebnis seiner Nachforschungen wohl soweit zufrieden war und feststellen musste, dass ich keine Milchflasche anzubieten hatte, fiel ihm sein Hunger wieder ein und er gab das auch unmissverständlich bekannt.

4. März 2010
Meine Datenanalyse ist jetzt soweit, dass ich damit zufrieden bin. Meine kleine Theorie zur Auswertung musste ich für diese Messdaten erweitern. Bisher hatte ich sie nur für Daten verwendet, die bei geringen Energien aufgenommen wurden, aber die Experimente, die ich jetzt ausgewertet hatte, wurden bei höheren Energien durchgeführt. Zunächst hatte ich nicht vor, meinen Algorithmus zu verändern, aber dann habe ich festgestellt, dass die einfache Lösung falsch war. Die Änderungen in der Berechnung sind nicht riesig, aber ich war trotzdem einige Zeit damit beschäftigt. Zunächst musste ich die Formeln anpassen und danach noch in Computercode umsetzen. Das Testen hat dann auch noch einmal einen halben Tag gedauert. Mit dem Ergebnis bin ich jetzt aber zufrieden.

Nachtrag 2. März 2010
Ich habe das Fuji-Fotobuch abgeholt, das ich Ende Februar in Auftrag gegeben hatte. Mit dem Ergebnis bin ich soweit zufrieden. Ein paar Kleinigkeiten werde ich noch ändern müssen für die endgültige Version, aber das sollte kein größeres Problem darstellen. Ich hatte die Seiten jeweils einzeln mit gimp erstellt und dann als Bilder eingefügt. Die Qualität ist so geworden, wie ich sie haben wollte, allerdings sollte ich ein paar Seiten noch ein wenig schieben. Teilweise sind die Bilder jetzt direkt am Rand, was mir nicht so gut gefällt. Sobald ich mal wieder ein paar Stündchen Zeit finde, werde ich diese kleinen Probleme noch beheben. Außerdem werde ich mich dann jetzt auch an die Arbeit machen, ein neues Fotobuch von meinem Urlaub in der Schweiz zu erstellen. Und von den Deutschen Meisterschaften im Hallenradsport warten auch noch Bilder darauf, für ein Fotobuch optimiert zu werden. Vielleicht sollte ich mir einfach mal drei, vier Wochen Urlaub nehmen... Dazu habe ich allerdings keine Zeit, wenn ich wirklich irgendwann mal mit meiner Promotion fertig werden will.

1. März 2010
Neuer Monat, neue Homepage. Freenet hat mir am Sonntag eine Mail geschickt, in der mir mitgeteilt wird, dass zum 31. März die kostenlosen Seiten abgeschaltet werden. Wenn ich meine Seite behalten will, soll ich dafür bezahlen. OK, dann zahle ich ab jetzt für meine Homepage, allerdings nicht an Freenet. Ich habe mich stattdessen entschlossen, bei dem Provider, bei dem die SG Suderwich Kunde war, eine Domain zu mieten und dorthin umzuziehen. Jetzt bin ich Kunde bei Strato und die Domain www.doering-re.de gehört mir bis auf weiteres. Damit verbunden habe ich jetzt auch natürlich die Mailadresse sven@..., die ich in Zukunft mit abrufen werde. Ich hoffe, dass das jetzt erst einmal der letzte Umzug für meine Homepage war.