Das war der August 2010



31. August 2010
Die neue Strahlwoche begann gestern mit einem langen, aber erfolglosen Tag. Die Probe, die wir messen wollten, lud sich immer auf und wir konnten die Spektren nicht gebrauchen. Am späten Nachmittag oder frühen Abend haben wir dann die Probe noch einmal aus der Kammer geholt und mit Leitsilber zusätzlich kontaktiert. Dieses Zeug gast leider langsam aus und wir konnten nicht mehr weiter messen, nachdem wir die Probe wieder in die Experimentierkammer geschleust hatten. Notgedrungen mussten wir also um kurz nach zehn Feierabend machen. Mein Arbeitstag war damit etwas mehr als zwölf Stunden lang und ich hatte nicht ein einziges brauchbares Spektrum gemessen.
Heute Morgen war ich um kurz nach halb acht wieder am DELTA, um weiter zu machen. Der Druck in der Kammer war wieder halbwegs brauchbar und deshalb konnte es wieder weitergehen. Schon in den ersten Spektren stellten wir fest, dass die Aufladungseffekte nicht mehr zu sehen waren. Damit ist die Probe also gerettet und wir können endlich sinnvill messen. Im Moment muss der supraleitende asymmetrische Wiggler mit Helium nachgefüllt werden und deshalb haben wir Pause. Ich hoffe, dass wir halbwegs früh heute Nachmittag weiter machen können. Aber sowas ist mal wieder typisch: Wenn man die eine Komponente des Experiments laufen hat, beginnen irgendwo anders die nächsten Probleme. Alles, was komplizierter ist als ein Flaschenzug, ist immer irgendwie defekt.

29. August 2010
Gestern war ich mal wieder in Leeden. Dort fand das U23 Pokalfinale im Radball statt. Die ersten beiden Mannschaften qualifizierten sich ebenfalls für den Europacup in der Schweiz und dementsprechend wollte jede der acht Mannschaften unbedingt gewinnen. Obwohl es um so viel ging, waren die Spiele sehr fair und wir konnten einige sehr schöne Spielzüge bewundern. Ich hatte Dirk und Felix, zwei von meinen Sportkollegen aus Suderwich mitgenommen, und Langeweile kam trotz der vielen Spiele überhaupt nicht auf. Mittags waren wir losgefahren und erst gegen neun Uhr am Abend waren wir wieder zurück. Nach dem Abendessen bin ich dann nach Dortmund gefahren und genieße jetzt einen ruhigen Sonntag.
Der Feueralarm in der Chemie war wohl echt. Bei den Experimenten im Rahmen der Schnupperuni ist wohl was schief gelaufen, hatte ich gehört. Ich bin mir nicht sicher, ob man zukünftige Chemiestudenten mit einem Feueralarm eher abschreckt oder anzieht. Wenn ich bedenke, wie häufig die Feuerwehr anrückt, denke ich, dass das die Schüler eher anzieht. Solange man sie nicht zu früh ganz wegsprengt...

26. August 2010
Ich habe heute Morgen schon ziemlich viel Gewicht verloren. Ich war nämlich beim Frisör. Jetzt fühle ich mich wieder wohler. Für den heutigen Vormittag stand für mich keine besondere Arbeit an und deshalb habe ich die Gelegenheit genutzt, mir die Haare schneiden zu lassen. In der nächsten Woche geht für uns der Strahlbetrieb wieder los und ich weiß dann nicht, wieviel ich zu tun haben werde. Deshalb war heute die beste Gelegenheit für einen Frisörbesuch.
Als ich dann mit knapp einer halben Stunde Verspätung gegenüber meiner normalen Anfangszeit zu Fuß am Campus ankam, konnte ich am Chemie-Gebäude den Fuhrpark der Feuerwehr aus der Nähe betrachten. Noch weiß ich nicht, ob es wirklich gebrannt hatte oder ob das ein Fehlalarm war. Vielleicht war das ganze Schauspiel ja auch nur eine Demonstration für die Schüler der Schnupperuni, die in dieser Woche durchgeführt wird.

24. August 2010
Hier ist das Ergebnis von zwei Tagen Arbeit: eine Schemazeichnung von den Experimenten, die ich durchführe.

Fast einen kompletten Arbeitstag habe ich gebraucht, bis ich ein halbwegs brauchbares CAD-Programm (kostenlos und für Linux) gefunden hatte und halbwegs damit zurecht kam. Die übrige Zeit habe ich für das Zeichnen, Beschriften und immer wieder Verbessern verwendet. Dafür habe ich jetzt ein nettes Bildchen, das ich im nächsten Paper, beim nächsten Poster, in meiner Dissertation und für meinen Verteidigungsvortrag verwenden kann. Außerdem weiß ich jetzt, wie ich mit Gimp griechische Buchstaben hinbekomme (wenn auch nicht so wirklich elegent, aber das sieht man hinterher im Bild nicht). Wann ich das mal wieder brauche, weiß ich noch nicht, aber ich bin trotzdem stolz darauf. Sonst gibt es eigentlich nix Neues.

22. August 2010
Die Verpixelungsanträge von GoogleStreetView kann man doch sinnvoll nutzen. Das haben jetzt ein paar BVB Fans herausgefunden. Den Antrag auf Verpixelung des Vogelkäfigs in Herne West (Ihr wisst, was ich meine) haben sie auf ihre Homepage gestellt. Sehr schön finde ich die Beschreibung des Gebäudes: "Machen Sie bitte Angaben dazu, wie das Gebäude/Grundstück von der Straße aus aussieht" - "hässlich". Als Dachbeschreibung wurde "Schiebedach" angegeben. Die Fans kommentieren diesen Screenshot auf ihrer Seite mit "schwatzgelb.de - wir machen das Internet jeden Tag ein wenig besser." Dem kann ich mich nur anschließen.

19. August 2010
Es gibt sie doch: schnelle Behörden. Die Reisekosten vom DAAD sind bereits auf meinem Konto. Ich hätte nicht gedacht, dass sie so schnell sind, nachdem die Bewilligung meiner Reise erst nach meiner Rückkehr erfolgte.
Außerdem gibt es neues aus der beliebten Rubrik "Dumme Ideen für Jedermann". Die Rheinische Post berichtet auf ihrer Internetseite von Leuten, die gegen Google-Streetview protestieren. Sie haben bereits Google untersagt, ihr Haus zu zeigen. Dafür stellt die Rheinische Post ein Bild auf ihre Seite, auf dem diese vier Leute vor ihrem Haus stehen und in die Kamera grinsen. Ihre Gesichter sind natürlich nicht verpixelt und ihre Namen stehen auch noch unter dem Bild. Ich glaube, in der Google-Bildersuche wird dieses Bild bald zu finden sein, wenn man die Namen der Leute sucht.

18. August 2010
Nachdem ich gestern den ganzen Tag damit verbracht habe, meine Kollegen bei den Arbeiten an der Experimentierkammer zu unterstützen, kann ich heute weiter an meiner Veröffentlichung arbeiten. Um das auch wirklich in aller Ruhe machen zu können, habe ich mich kurz nach der Mittagspause verabschiedet. Seitdem saß ich zu Hause am Schreibtich und arbeitete konzentriert an den Verbesserungen. Jetzt bin ich damit fertig und stelle mit Erstaunen fest, dass es auch bereits nach sechs Uhr ist. Ich werde dann jetzt mal Feierabend machen. Mir brennen auch mittlerweile die Augen.

16. August 2010
Bereits um acht Uhr habe ich heute morgen angefangen zu arbeiten. Normalerweise ist um diese Zeit noch niemand aus der Arbeitsgruppe da, aber heute brauchte Frank meine Hilfe beim Belüften der Experimentierkammer und dem Anbau eines Glasrohrs an die Plasmaquelle. Danach konnten wir die Vakuumpumpen wieder einschalten und nach der Mittagspause war der Druck wieder gering genug, um die Plasmaquelle zu testen. Der frühe Einsatz hatte sich gelohnt, das Plasma zündet wieder. Nach vielen erfolglosen Reparaturversuchen ist das mal wieder eine gute Nachricht.

13. August 2010
Heute ist Freitag der dreizehnte. Viel Schlimmer wäre es, wenn heute Montag der dreizehnte wäre. Denn in dem Fall läge die gesamte Woche noch vor mir. Schönes Wochenende!
Ich möchte vor dem Wochenende noch kurz einen Kommentar abgeben zur großen Diskussion um Google-Streetview. Ich persönlich finde diese Funktion nützlich und bevor ich nach Kanada und davor nach Berkeley geflogen bin, konnte ich mich danke Streetview schon mal umsehen in der Nähe meiner Quartiere. Deshalb wusste ich bei meiner Ankunft jeweils, wo ich hinlaufen musste und ich konnte mir sicher sein, dass mein Hotel in einer halbwegs guten Umgebung liegt und nicht mitten im Slum. Streetview ist also nicht nur böse. Ich bezweifel außerdem das Lieblingsargument der Kritiker, dass Einbrecher sich ihre zukünftigen Opfer so aussuchen werden. In einer Zeit, in der in jedem Mobiltelefon eine Kamera eingebaut ist, die viel besser aufgelöste Bilder liefert als Streetview anbietet, ist dieses Argument absolut albern. Ganz davon abgesehen, sind einige Städte bereits als Fotos im Netz. Es gibt zum Beispiel die Seite www.sightwalk.de, auf der man in aller Ruhe am Rechner durch Städte wie Berlin, Köln, Düsseldorf, Hamburg und so weiter bummeln kann. Die ganze Diskussion um Streetview fällt somit in die Kategorie "Sommerloch" und sollte auf den Nachrichtenseiten im Internet auch entsprechend "getaggt" werden. Kann nicht mal jemand einen kleinen Alligator in irgendeinen Badesee werfen (oder zumindest behaupten, er hätte es getan)? Ich wäre dann besonders auf den Kommentar unseres Sommerlochministers Brüderle gespannt.

12. August 2010
Viel Neues gibt es nicht. Mein neuer Paper-Entwurf liegt beim Chef und ich arbeite ansonsten in aller Ruhe vor mich hin. Ich erledige dabei so nach und nach die Dinge, zu denen ich sonst nicht so komme. Meine Kollegen haben im Moment mehr Stress. Die Plasmaquelle an der der Experimentierkammer funktioniert nicht mehr und sie sind schon seit Tagen mit der Fehlersuche beschäftigt, bisher erfolglos. Auch der Konstrukteur der Quelle hat kaum noch Ideen, wo der Fehler zu finden sein könnte. Ich helfe den Kollegen, die damit beschäftigt sind, soweit ich das kann. Viel ist es nicht, weil ich eigentlich keine Ahnung von dem Ding habe. Ich habe also insgesamt eine ruhige Woche. Das tut auch mal ganz gut. Sobald der Chef meinen Entwurf durchgelesen hat, habe ich wieder mehr zu tun. Und schon bald beginnt der nächste Strahlzeitblock. Dann ist die Ruhe für mich wahrscheinlich auch wieder vorbei.

9. August 2010
An dieser Stelle möchte ich heute einmal den Support von Volvo loben. Ich war am Samstag war ich mit meinem neuen S40 im Sauerland unterwegs. Meine Mutter hatte eine lange Einkaufsliste für den Werksverkauf von Falke in Schmallenberg und mein Großvater wollte ein paar ganze bestimmte Bilder von Rehsiepen haben, die ich für ihn machen sollte. Also waren meine Mutter und ich erst bei Falke und danach sind wir zum Kahlen Asten gefahren. Nach einem kurzen Spaziergang zur Lennequelle, einigen Bildern und einem Mittagessen sind wir dann weiter gefahren, um die bestellten Aufnahmen zu machen. Als wir von dem Parkplatz mitten im Wald wieder wegfahren wollten, meldete mein Bordcomputer "Schlüsselfehler - erneut versuchen", blinkte vor sich hin und mehr hat mein Auto nicht mehr gemacht. Zum Glück hatte mein Telefon dort im Wald Empfang und so konnte ich mit Volvo Assistance telefonieren. Die haben dann einen Abschleppwagen geschickt. Es war nicht so ganz einfach, am Telefon zu beschreiben, wo wir liegen geblieben sind. Zum Glück konnten uns unsere Bekannten nach Rehsiepen holen und so konnte ich dann eine Adresse nennen, die das Navi des Abschleppwagens kannte. Außerdem konnten wir so doch noch in Ruhe Kaffeetrinken, bevor der Abschlepper da war. Als wir am Parkplatz ankamen, war der Schlüsselfehler noch immer das einzige, was mein Auto sagte. Nach einigen weiteren Versuchen dann, kurz bevor mein Wagen auf den Hänger kam, wurde der Schlüssel dann doch noch erkannt. Wir haben den Motor dann laufen lassen, der Techniker hat seinen Papierkram erledigt und wir konnten wieder zurück nach Recklinghausen fahren.
Am Abend kam ich dann mit dem Ersatzschlüssel nach Dortmund und heute Morgen kam ich mit dem normalen Schlüssel auch wieder zunächst zur Uni und dann nach Recklinghausen zur Werkstatt. An der Uni hatte ich mir ein paar Formulare eingesteckt, die ich noch ausfüllen musste, und ich habe meinen Bürorechner eingeschaltet gelassen, damit ich später auch von zu Hause aus darauf zugreifen konnte.
In der Werkstatt wurde zunächst kein Fehler gefunden, aber einer der Gesellen meinte, dass das ein bei diesem Volvomodell relativ häufiges Problem sei. Das Zündschloss müsse ausgetauscht werden. Genau das wurde auch gemacht. Während an meinem Auto geschraubt wurde, hat mich mein Vater nach Suderwich geholt und ich habe dort weiter an meinem nächsten Paper gearbeitet. Da ich dort meine Ruhe hatte, bin ich auch gut weiter gekommen, denke ich.
Am Nachmittag konnte ich mein Auto wieder abholen. Mein Vater hat dann direkt das Auto der Eltern dort gelassen, weil sie morgen sowieso einen Werkstatttermin haben. Das tolle an der Geschichte ist, dass mich die ganze Aktion außer den Handykosten für den Anruf nichts gekostet hat. Super Service!

6. August 2010
Der Deutsche Akademische Austausch Dienst DAAD hat mir heute einen Brief geschickt mit der Bewilligung des Reisekostenzuschusses zu meiner Reise nach Kanada. Dass diese Bewilligung erst nach der Reise kommt, scheint mittlerweile normal zu sein. Die Sachbearbeiter beim DAAD sind hoffnungslos überlastet. Innerhin sechs Leute sind für alle Kongressreiseanträge aus ganz Deutschland zuständig. Wie sie mir mitgeteilt haben, sind im ersten Halbjahr bereits fast 5000 Anträge eingegangen. Soweit zur Förderung und Optimierung der deutschen Wissenschaft.
Ich finde es trotzdem lustig, dass dem Brief ein Formular beilag, auf dem der Veranstalter der Konferenz mir meine Teilnahme bestätigen soll. Wie soll ich das denn bitte ausfüllen und abstempeln lassen, wenn ich schon längst wieder zurück bin aus Kanada? Der Reisekostenzuschuss reicht auch längst nicht aus, damit ich noch einmal nach Kanada fliegen kann, um mir den Stempel zu holen. Leider.

4. August 2010
Ich war gestern in der relativ neuen Wohnheimkneipe am Gardenkamp. Das Wohnheim ist frisch renoviert und auch die Wohnheimkneipe im Erdgeschoss ist neu eingerichtet. Eigentlich könnte es dort sehr gemütlich sein, aber die Musik war einfach viel zu laut und absolut nicht nach meinem Geschmack. Offenbar traf die Musik auch nicht den Geschmack der anderen Gäste, denn Stimmung kam irgendwie absolut nicht auf. In einem Raum hing ein Beamer unter der Decke und wurde dafür genutzt, eine Art Bildschirmschoner an eine Wand zu projizieren. Auch diese Maßnahme half dabei, dass ich insgesamt den Eindruck bekam, das ganze wäre eher Schickimickitrendlokal als Studentenwohnheimkneipe. Ich glaube nicht, dass ich noch allzu häufig dorthin gehen werde. Diese Kneipe ist keine Konkurrenz für das Yps, auch wenn das Yps-Team sich in letzter Zeit bemüht, die Kneipe zum Späten Buchstaben schlechter zu machen.

2. August 2010
Seit Freitag habe ich mein neues Auto.

Es handelt sich um einen Volvo S40 in der Ausführung "Momentum". Die Erstzulassung war am 30. Dezember 2005. Der Wagen hat jetzt noch keine 70.000 km auf dem Tacho und für einen Volvo ist das praktisch nichts. Der Fünfzylindermotor mit einem Hubraum von 2,4 l bringt eine Leistung von 125 kW; das sind 170 PS. Bei einem Gewicht von 1,4 t kann man die Leistung auch wirklich brauchen, denke ich. Zum Verbrauch kann ich noch nichts wirklich sagen, aber ich fürchte ich werde kaum unter neun Liter Super für hundert Kilometer kommen. Die Höchstgeschwindigkeit soll bei 220 km/h liegen. Am Samstag habe ich eine kleine Spritztour unternommen, weil ich wissen wollte, ob das stimmt. Leider war die Autobahn zu voll und ich kam nur bis 200 km/h, bevor ich wieder bremsen musste. Bei Gelegenheit werde ich einen neuen Versuch unternehmen.
Der Wagen fährt sich wirklich angenehm und er bleibt extrem ruhig. Auch bei 160 km/h konnte ich mich noch normal mit meiner Mutter auf dem Beifahrersitz unterhalten und das Radio musste ich auch noch nicht lauter drehen. Erst ab 180 km/h habe ich wirklich die Geschwindigkeit gemerkt und die zweite Hand richtig ans Lenkrad genommen.
Beide Hände am Lenkrad zu haben lohnt sich bei diesem Wager allerdings wirklich. Sowohl das Radio als auch das Navigationssystem können mit der rechten Hand am Lenkrad bedient werden. Mit der linken Hand läßt sich der Tempomat am Lenkrad einstellen. Dieses Spielzeug ist auf einer halbwegs freien Autobahn wirklich angenehm und nützlich. Die verschiedenen Anzeigen des Bordcomputers können ebenfalls mit der linken Hand durchgeschaltet werden.
Mein erstes Fazit nach den ersten kleinen Fahrten fällt durchaus positiv aus. Der Wagen fährt sich gut, liegt schön auf der Straße und auch die Spielereien sind ganz nett. Mit dem eingebauten Navigationssystem komme ich ganz gut zurecht und die Anweisungen sind für mich gut zu verstehen. Wenn ich mich nicht an die Kursempfehlung halte, kommt nicht das Kommando zu wenden (besonders beliebt auf der Autobahn), sondern das Gerät berechnet fix einen neuen Kurs. So mag ich das.
Am Samstagnachmittag habe ich zusammen mit Sportkollegen aus meinem Verein, aber auch aus Iserlohn, Methler, Schiefbahn und Baesweiler ein wenig 5er Radball bei uns in der Halle gespielt. Das war zwar enorm anstrengend, besonders wann man so schlecht im Training ist wie ich im Moment, aber es auch viel Spaß gemacht. Und das war die Hauptsache. Am Sonntag kamen dann Melanie und Jens mit Alexander nach Suderwich. Eigentlich sollte ich die Bilder aus Vancouver vorführen, aber irgendwie sind wir nicht dazu gekommen. Macht nix, ich kenne sie ja, und mit meinem Neffen herumzuspielen hat sowieso mehr Spaß gemacht. Der kleine ist jetzt fast ein halbes Jahr alt und entwickelt sich prächtig.